Was jetzt? – Die Woche

Im Videopodcast "Was jetzt? – Die Woche" von DIE ZEIT vertieft Moderatorin Dilan Gropengiesser jeden Donnerstag mit Expertinnen und Experten ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema der Woche.

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Episodes

2 hours ago

Öl ist mehr als nur ein Rohstoff – es ist eines der wichtigsten Machtinstrumente der Weltpolitik. Wenn Kriege im Nahen Osten eskalieren, beeinflussen sie Märkte, Lieferketten und ganze Volkswirtschaften. Durch den Krieg im Iran ist der Ölpreis zuletzt sprunghaft gestiegen, Börsen reagieren nervös, und die Angst vor einem neuen Energieschock wächst. Transport, Produktion und Energie werden teurer – und auch die deutsche Wirtschaft bleibt von steigenden Ölpreisen nicht unberührt.
Für China könnte diese Entwicklung besonders problematisch werden. Das Land hat in den vergangenen Jahren große Mengen billiges Rohöl aus dem Iran, Russland und Venezuela importiert – vor allem über verdeckte Handelswege, Ship‑to‑Ship‑Transfers über sogenannte Schattenflotten. Diese Konstellation hat eine Art parallelen Energiemarkt entstehen lassen.
Gleichzeitig ist die Lage an der Straße von Hormus angespannt. Durch die Meerenge werden im Normalfall etwa 20 Millionen Barrel Öl pro Tag transportiert – rund 20 Prozent der weltweit gehandelten Menge. Berichte über blockierte Passagen und ausweichende Tanker zeigen, wie verwundbar dieser Korridor in Zeiten militärischer Eskalation ist. Sollte der Transit länger gestört sein, geraten Lieferketten ins Stocken.
Wie groß ist die Gefahr eines neuen globalen Ölpreisschocks? Wird Chinas Energiestrategie vom Vorteil zur wirtschaftlichen Achillesferse? Und beschleunigt der Konflikt im Nahen Osten eine neue Phase ökonomischer und geopolitischer Blockbildung? Darüber spricht Dilan Gropengiesser in der 131. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Dr. Eva Seiwert vom Merics, dem Mercator Institute for China Studies.
Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.

Thursday Mar 05, 2026

Die USA und Israel greifen iranische Militär- und Führungsstrukturen an, während der Iran mit Raketenangriffen auf Ziele in der Region reagiert. Präsident Donald Trump begründet die Operation mit einer akuten Bedrohung durch Irans Raketen- und Atomprogramm – eine Einschätzung, die Geheimdienste bislang nicht eindeutig bestätigen. Entscheidend war offenbar ein seltenes "Window of Opportunity": Geheimdienste konnten mehrere Spitzenvertreter des Regimes gleichzeitig lokalisieren und zuschlagen.
Strategisch setzt Trump auf ein Modell, das er bereits anderswo favorisiert hat: ein schneller Schlag gegen die Führungsspitze, ohne langfristige Besatzung oder Nation-Building. Doch der Iran ist kein System, das allein von einer Person abhängt. Die Macht stützt sich auf Revolutionsgarden, religiöse Institutionen und ein regionales Netzwerk verbündeter Milizen.
Zugleich wächst der politische Druck in den USA: Der Angriff erfolgte ohne Zustimmung des Kongresses, und Umfragen zeigen wenig Rückhalt in der Bevölkerung. Je länger der Konflikt dauert – und je höher die Kosten werden –, desto größer könnte auch der innenpolitische Preis für Trump werden.
Wie geht es jetzt weiter? Wird das iranische Regime trotz der Schläge stabil bleiben – oder beginnt ein innerer Machtkampf um die Kontrolle des Staates? Und wie weit droht der Konflikt in der Region noch zu eskalieren? Darüber spricht Dilan Gropengiesser mit Sascha Bruchmann, Militäranalyst beim International Institute for Strategic Studies (IISS), in der 130. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" auf zeit.de und YouTube.

Thursday Feb 26, 2026

Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Während die USA immer mehr Kriegsschiffe, Flugzeuge und Soldaten in den Mittleren Osten verlegen, werden im Iran Raketenfabriken repariert, Luftabwehrstellungen verstärkt und Proteste weiterhin repressiv niedergeschlagen.
Gleichzeitig ringt die Diplomatie um einen letzten Ausweg. In Genf wird über eine Art "Atomdeal 2.0" verhandelt, der das Nuklearprogramm des Iran erneut begrenzen und im Gegenzug Sanktionen lockern soll. Doch das von Donald Trump gesetzte Ultimatum läuft in wenigen Tagen aus. Die USA sind bereit, militärisch einzugreifen, sollte es bis dahin nicht zu einer Einigung kommen.
Währenddessen demonstrieren Russland und China mit gemeinsamen Marineübungen vor der Küste des Iran symbolisch Rückhalt für das Mullah-Regime. Immer mehr Regierungen rufen ihre Bürger mit ungewöhnlich deutlichen Worten dazu auf, den Iran zu verlassen – ein Warnsignal, das an die Vorphase früherer Konflikte erinnert.
Gehen die USA noch von einem Deal aus – oder planen sie bereits militärische Angriffe? Wie bereitet sich der Iran vor? Und wie nah steht die Region an einem neuen Krieg? Darüber spricht Dilan Gropengiesser in der 129. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Omid Rezaee, ZEIT-Volontär und Iran-Experte.

Thursday Feb 19, 2026

Depressionen, Angstzustände und hohes Suchtpotenzial. Eine verzerrte Selbstwahrnehmung durch Schönheitsideale und unklarer Datenschutz. Der Konsum von Social Media ist mit hohen Risiken verbunden. Australien hat Ende 2025 als erstes Land weltweit ein Mindestalter für Instagram, TikTok, Snapchat und andere Plattformen eingeführt. Unter 16-Jährige dürfen nicht mehr auf zahlreiche Plattformen zugreifen.
Die Diskussion wird auch in Deutschland immer konkreter. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert in einem Impulspapier ein abgestuftes Verbot von Social-Media-Plattformen – nachdem sie im Sommer noch gegen ein Verbot war. Die CDU will die Altersgrenze noch höher ansetzen. Sie berät auf ihrem Parteitag von Freitag an über ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. Auch Parteichef und Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich inzwischen für ein Verbot ausgesprochen.
Mehrere europäische Länder denken ebenfalls über strengere Vorgaben nach. Dazu gehören Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Spanien. Sie orientieren sich am Vorbild von Australien. Auch die Europäische Kommission prüft ein mögliches EU-weites Vorgehen und will bis zum Sommer entscheiden. Doch  Fragen bleiben offen: Ist die Altersverifikation datenschutzkonform möglich? Wie werden Plattformen zur Verantwortung gezogen? Und welche Bedenken gibt es bei einem Social-Media-Verbot, zum Beispiel bei den Grundrechten von Kindern und Jugendlichen?
Darüber spricht Rita Lauter mit dem Leiter des Digitalressorts der ZEIT, Jakob von Lindern, in der 128. Folge von Was jetzt? – Die Woche.
Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.
Moderation und Redaktion: Rita Lauter Postproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias Giordano Redaktion und Produktion: Lucie Liu, Ina Rotter, Matthias Giordano, Fish&Clips Mitarbeit: Svenja Lorenz, Sophie Matysek Studentische Unterstützung: Luisa Holzkamp Ressortleitung Video: Max Boenke Technisches Konzept: Sven Wolters Videodesign: Fabian Friedrich, Adele Ogiermann, Ulf Stättmayer, Nicolás Grone Musik: Konrad Peschmann, soundskin #tiktok #instagram #verbot #meta #zuckerberg

Thursday Feb 12, 2026


Korrektur: In einer früheren Version dieses Videos wurde fälschlicherweise angegeben, Ghislaine Maxwell stamme aus bescheidenen Verhältnissen.
Die Epstein-Akten sind eine massive Datenflut: über drei Millionen Seiten mit Dokumenten, Videos und Fotos. In Europa haben die Veröffentlichungen bereits konkrete Folgen. Ex-Botschafter treten zurück, Minister geraten unter Verdacht, Königshäuser stehen unter öffentlichem Druck. Auch in Deutschland wächst der politische Druck, mögliche Verbindungen systematisch auszuwerten; Abgeordnete fordern eine Prüfung durch die Nachrichtendienste und eine transparente Aufarbeitung möglicher Kontakte.
 
In den USA hingegen verlagert sich die Debatte bislang vor allem auf formale Fragen der Veröffentlichung: Schwärzungen, Fristen, Zuständigkeiten – und auf parteipolitische Schuldzuweisungen. Politische oder juristische Konsequenzen für schwer belastete Spitzenfiguren bleiben weitgehend aus. Kritiker werfen dem Justizministerium vor, mit fehlerhaften Schwärzungen den Opferschutz zu unterlaufen und zugleich den Eindruck selektiver Geheimhaltung zu erwecken. So droht die Aufarbeitung in prozeduralen Debatten steckenzubleiben, während die Aussagen der Überlebenden erneut an den Rand gedrängt werden.
 
Eine der wichtigsten Fragen bleibt: Wann, wenn überhaupt, wird endlich aus der Perspektive der Opfer verstanden und debattiert? Wie kann es sein, dass die Aufklärung bis heute blockiert wird? Und für wen könnten die Files doch noch gefährlich werden? Darüber spricht Dilan Gropengiesser in der 127. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Rieke Havertz, internationale ZEIT-Korrespondentin und Co-Gastgeberin des Podcasts OK, America?. 
 
Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.

Thursday Feb 05, 2026

Die kurdisch kontrollierte Region Rojava in Nordsyrien befindet sich in ihrer schwersten Krise seit ihrer Gründung 2012. Nach wochenlangen Kämpfen mit der syrischen Übergangsregierung hat die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien den Großteil ihres Territoriums verloren. Ein nun geschlossenes Abkommen bedeutet faktisch das Ende der kurdischen Autonomie.
Die humanitäre Lage ist dramatisch: Die symbolträchtige Stadt Kobane, die 2014 erfolgreich dem IS Widerstand leistete, steht erneut unter Belagerung. Über 400.000 Menschen sind ohne Strom und Wasser, mindestens 134.000 wurden seit Mitte Januar vertrieben. Die Türkei unterstützt die Offensive mit Luftangriffen und Drohnen, während die internationale Gemeinschaft weitgehend schweigt. Gleichzeitig sind bei den Kämpfen Hunderte IS-Kämpfer aus Gefängnissen geflohen.
An der Macht in Damaskus steht seit Januar 2025 Ahmed al-Scharaa, der frühere Dschihadist und Gründer der Al-Kaida-nahen Al-Nusra-Front. Unter seiner Herrschaft kam es bereits zu Massakern an religiösen Minderheiten wie Alawiten und Drusen. Dennoch empfangen europäische Regierungen Al-Scharaa als legitimen Partner und haben Millionenhilfen zugesagt. Kurdische Aktivisten werfen dem Westen vor, jene Kämpfer im Stich zu lassen, die jahrelang den IS bekämpften.
Was bedeutet der Zusammenbruch Rojavas für die Kurden – und welche Verantwortung trägt Europa? Dilan Gropengiesser spricht darüber mit Raze Baziani, Juristin, Politologin und politische Beraterin für Menschenrechte, die einen besonderen Fokus auf die Situation der Kurdinnen und Kurden als verfolgte Minderheit hat, in der 126. Folge von Was jetzt? – Die Woche.

Thursday Jan 22, 2026


Laut einer neuen Oxfam‑Studie gefährdet die extreme Ungleichheit zwischen Arm und Reich zunehmend die Demokratie. Weltweit besitzen rund 3.000 Milliardäre zusammen 15,75 Billionen Euro, während fast die Hälfte der Menschheit in Armut lebt. Auch Deutschland gehört mit über 170 Milliardärinnen und Milliardären zu den Ländern mit den meisten Superreichen weltweit.
 
Ungleichheit in Deutschland zeigt sich auch bei Einkommen und Chancen. Während die Gehälter von DAX‑Vorständen seit 2019 etwa 30‑mal so stark gestiegen sind wie die Reallöhne der Beschäftigten, lebt rund ein Fünftel der Bevölkerung in Deutschland in Armut. Gleichzeitig sinkt die soziale Durchlässigkeit: Wer arm ist, bleibt meist arm, wer reich ist, bleibt reich.
 
Diese Ungleichheit hat politische Folgen und birgt Gefahren für die Demokratie. Menschen, die sich ökonomisch abgehängt fühlen, verlieren laut einer Studie der Hans‑Böckler‑Stiftung häufiger Vertrauen in Politik und Staat und wählen überdurchschnittlich oft populistische oder rechte Parteien. Gleichzeitig nutzen Superreiche ihre Macht aktiv politisch. Oxfam warnt: Wenn Vermögen sich in wenigen Händen konzentriert und politische Entscheidungen zunehmend den Interessen der Reichsten folgen, gerät die Demokratie selbst unter Druck.
 
Wie gefährlich ist die wachsende Ungleichheit für Deutschlands Gesellschaft – und für ihre politischen Institutionen? Und kann man Ungleichheit überwinden?

Thursday Jan 15, 2026

Die Proteste im Iran unterscheiden sich von früheren Bewegungen. Sie erfassen nicht nur die urbane Mittelschicht, sondern breite Bevölkerungsschichten – darunter erstmals die traditionell regimetreuen Basarhändler. Aus dem Exil positioniert sich Reza Pahlavi, Sohn des letzten Schahs, als mögliche Führungsfigur. Doch die Opposition bleibt gespalten, ein klares politisches Profil für die Zeit nach dem Regime fehlt. Und seit der weitgehenden Abschaltung des Internets ist nicht mehr klar erkennbar, ob das Regime die Proteste weitgehend niedergeschlagen hat – oder ob es lediglich gelungen ist, sie unsichtbar zu machen. 
Nach Berichten der New York Times hält Präsident Donald Trump ein breites Spektrum an Optionen offen – von Cyberangriffen bis hin zu gezielten Luftschlägen. Ein unmittelbarer militärischer Angriff gilt bislang jedoch nicht als beschlossen. Am Mittwochabend erklärte Trump auf einer Pressekonferenz, das Regime habe ihm zugesichert, keine Hinrichtungen vorzunehmen. Es gelte die Situation weiter zu beobachten.
Seit dem 28. Dezember demonstrieren im Iran Hunderttausende Menschen gegen das Regime. Auslöser ist eine schwere Wirtschaftskrise mit galoppierender Inflation und dem Absturz der Landeswährung. Doch die Proteste sind längst nicht mehr nur wirtschaftlich motiviert – immer lauter werden die Rufe nach einem Ende der theokratischen Diktatur.
Welche Versprechen macht die iranische Führung? Wie weit wären die USA bereit zu gehen? Und wie realistisch ist ein Sturz des Regimes? 
 

Thursday Jan 08, 2026

Grönland rückt erneut ins Zentrum amerikanischer Machtpolitik. Aus dem Umfeld von Donald Trump werden "Operationen" angekündigt, begründet mit nationaler Sicherheit und strategischer Kontrolle im arktischen Raum. Was lange wie Provokation wirkte, erscheint nach dem US-Zugriff auf Nicolás Maduro plötzlich weniger theoretisch.
Denn der Eingriff in Venezuela hat Folgen weit über das Land hinaus: Kuba verliert seinen wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Verbündeten und steht unter massivem Energie- und Wirtschaftsdruck. Auch Kolumbien gerät trotz jahrzehntelanger Partnerschaft ins Visier der USA. Die Linie wird sichtbar: Die USA nutzen den geopolitischen Moment, setzen Macht ein, begrenzen chinesischen Einfluss – und verschieben die Grenzen dessen, was amerikanische Außenpolitik sein will und darf.
Was heißt es, wenn Donald Trump nun auch an anderer Stelle von möglichen "Operationen" spricht? In dieser Folge geht es um die Szenarien rund um Grönland, Kubas zunehmende Isolation und Kolumbiens heikle Gratwanderung. Darüber spricht Dilan Gropengiesser in "Was jetzt? – Die Woche" mit Auslandsredakteur der ZEIT, Alexander Kauschanski.

Thursday Dec 18, 2025

Frauen verdienen in Deutschland weniger als Männer. Doch während die Lohnlücke in manchen Bereichen schrumpfte, stagniert oder wächst sie inzwischen wieder. Der Gender-Pay-Gap ist kein reines Arbeitsmarktphänomen – es geht auch um gesellschaftliche Bilder und Erwartungen.
Die neuen Zahlen zeigen: Besonders in Westdeutschland, in Branchen mit hoher Teilzeitquote und schwacher Tarifbindung, wächst die Lohnlücke. Nach der Familiengründung wird sie dramatisch. Das ist eine Frage von Erwerbsmustern und Betriebsstrukturen.
Gleichzeitig verändert sich die gesellschaftliche Stimmung. Antifeministischer Content floriert auf TikTok und YouTube. Umfragen deuten auf wachsende Skepsis gegenüber Gleichstellung hin – besonders unter jungen Männern. Polarisierung nimmt zu.
Die Forschung zeigt, dass gesellschaftliche Leitbilder prägen, welche Arbeitsmodelle als Standard gelten, wie Betriebe Karrierechancen verteilen. Wächst die Skepsis gegenüber Frauenerwerbstätigkeit, prägt das betriebliche Entscheidungen. Kulturelle Einstellungen wirken dabei nicht am Rand, sondern als aktiver Verstärker oder als Bremse.
Darüber spricht Hannah Grünewald mit Rebekka Endler, freie Autorin, Journalistin und Podcasterin, in der 122. Folge von Was jetzt? – Die Woche.
Unsere Sendung sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de und auf YouTube.
Redaktionsleitung, Moderation: Hannah GrünewaldPostproduktion: Simon Schmalhorst, Matthias GiordanoRedaktion, Producing und Regie: Lucie Liu, Julian Claudi, Dilan Gropengiesser, Matthias Giordano, Fish&ClipsSprecherin: Poliana BaumgartenRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Fabian Friedrich, Adele OgiermannMusik: Konrad Peschmann, soundskin

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Version: 20241125