Was jetzt? – Die Woche

Im Videopodcast "Was jetzt? – Die Woche" von DIE ZEIT vertieft Moderatorin Dilan Gropengiesser jeden Donnerstag mit Expertinnen und Experten ein wichtiges gesellschaftspolitisches Thema der Woche.

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Episodes

Wie gefährlich ist TikTok?

Thursday Apr 25, 2024

Thursday Apr 25, 2024

Die USA sehen TikTok als Gefahr für die nationale Sicherheit. Ein Ultimatum steht im Raum, während der Kanzler in Deutschland Videos auf der Plattform postet.
 
Während die Parteien in Deutschland TikTok gerade für sich entdecken, werden in Washington ganz andere Töne angeschlagen: 270 Tage geben die USA dem TikTok-Besitzer ByteDance, um ihre App zu verkaufen. Ansonsten soll TikTok aus den US-App-Stores verbannt werden. Ein harscher Schritt, dem jedoch nichts weniger gegenübersteht als die Befürchtung, das Netzwerk gefährde die nationale Sicherheit der USA. Von einem solchen Verbot könnten allerdings vor allem andere Plattformen profitieren – solche mit Sitz in den USA.
Eine andere Gefahr beherrscht die Debatte um TikTok in Deutschland: Keine andere Partei ist auf der Plattform so erfolgreich wie die AfD. Warum funktionieren die Videos der Partei so gut und was können andere Parteien dem entgegensetzen? Außerdem schauen wir auf die EU-Ebene: Nachdem die EU-Kommission erneut ein Verfahren gegen TikTok eröffnet hat, setzt TikTok die Funktionen der App-Version TikTok Lite vorerst aus.
Chancen und Gefahren von TikTok bespricht Moderatorin Constanze Kainz in der 38. Folge von ​​Was jetzt? – Die Woche mit Marcus Bösch, Experte für Desinformationskampagnen in Onlinemedien und TikTok. Weitere Antworten gibt EU-Kommissarin Margrethe Vestager.
Unseren Nachrichten-Videopodcast sehen Sie immer donnerstags auf zeit.de sowie auf YouTube.
Redaktionsleitung und Moderation: Constanze KainzProducing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano Redaktion: Lucie Liu, Matthias GiordanoAudiotechnik: Marco FründtStimme: Poliana BaumgartenSounddesign: Johannes Schultze, Yellow MosesRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Axel RudolphMusik: Konrad Peschmann, soundskin

Thursday Apr 18, 2024

Stellt euch vor, ihr seid krank, aber kein Hausarzt hat mehr einen Termin frei. Oder es gibt gar keine Hausärztin mehr in unmittelbarer Umgebung. Dieses Problem könnten bald richtig viele Menschen in Deutschland bekommen.
 
"Wir werden einen Mangel an Hausärzten haben, das kann man sich noch gar nicht richtig vorstellen", sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) in der ARD-Sendung Bericht aus Berlin. Die Bevölkerung müsse sich auf eine schwierige Versorgungssituation einstellen.
 
Wieso ist das so? Was will die Politik tun, um der Unterversorgung entgegenzuwirken? Und wie teuer wird das am Ende für die Beitragszahler? Das bespricht Moderatorin Yasmine M'Barek in der 37. Folge von ​​Was jetzt? – Die Woche mit Dr. Ellen Lundershausen, Vizepräsidentin der Bundesärztekammer.
 
Eine neue Folge unseres Nachrichten-Videopodcasts gibt es immer donnerstags auf zeit.de sowie auf YouTube und Spotify und Apple Podcasts.
 
Moderation: Yasmine M'BarekProducing und Regie: Lucie Liu, Matthias Giordano Redaktion: Jana Bringmann, Lucie Liu, Matthias GiordanoAudiotechnik: Marco FründtStimme: Hannah GrünewaldSounddesign: Johannes Schultze, Yellow MosesRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Axel RudolphMusik: Konrad Peschmann, soundskin
 

Thursday Apr 11, 2024

Die Polizei zählt in ihrer polizeilichen Kriminalstatistik PKS fürs Jahr 2023 eine deutliche Zunahme an Straftaten und ausländischen Tatverdächtigen. Wie aussagekräftig ist diese Statistik? Und sind die Zahlen ein Indikator für ein rauer werdendes gesellschaftliches Klima? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 36. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit der Kriminologin Gina Wollinger der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW und Christian Vooren, Reporter für Politik und Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. 

Thursday Apr 04, 2024

Was bringt es, gendersensible Sprache zu verhindern, und warum machen Genderstern, Doppel- und Mediopunkt so viele Menschen wütend? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 35. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Paula-Irene Villa Braslavsky, Soziologieprofessorin mit einem Schwerpunkt in den Genderstudies von der Ludwig-Maximilians-Universität München, und mit Peter Eisenberg, emeritierter Professor der Sprachwissenschaften der Universität Potsdam. 
"Umerziehung, Sprachwahnsinn, Rechtschreib-Horror": Wenn es um gendergerechte Sprache für Männer, Frauen und nonbinäre Menschen geht, steigt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern der Puls. Die einen sind dafür, eine Mehrheit partout dagegen, und manche ziehen deswegen sogar vor Gericht. Ein gesellschaftlicher Konsens ist nicht in Sicht. Die Politik jedoch schafft Tatsachen: In Sachsens Schulen sind Gendersonderzeichen seit 2021 untersagt. In Bayern gilt seit April ein umfassendes Genderverbot in Behörden und Schulen, auch Hessen verbietet seinen Beamten neuerdings, den Genderstern oder Doppelpunkt zu benutzen, und auch im Bund werden Forderungen nach Sprachverboten lauter. 

Thursday Mar 28, 2024

Weshalb war Russland das Ziel der Terrororganisation und welche Bedrohung geht von der Gruppe für Deutschland aus? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 34. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Yassin Musharbash, Terrorismus-Experte und stellvertretender Leiter des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE. 
139 Tote, 200 Verletzte – der brutale Angriff auf eine Konzerthalle bei Moskau hat den islamistischen Terror zurück ins öffentliche Bewusstsein gebracht. Obwohl der "IS" den Angriff für sich reklamierte, gehen westliche Expertinnen und Experten davon aus, dass es eigentlich sein Ableger "Islamischer Staat Provinz Khorasan" war. 

Thursday Mar 21, 2024

Die Union ist so beliebt wie lange nicht mehr: Liegt ihre derzeitige Stärke in der Schwäche der Ampel? Oder sind ihre Versprechen ganz einfach näher am Volkswillen? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 33. Folge von Was jetzt? – Die Woche mit Ferdinand Otto, Unionsexperte von ZEIT ONLINE.
 
Deutschland soll der Ukraine den Taurus liefern, das Bürgergeld soll zur Grundsicherung geschrumpft und die Teillegalisierung von Cannabis gestoppt werden – die CDU und ihre Schwester CSU nutzen ihre Oppositionsrolle. Mit Erfolg. In einer jüngst von RTL/ntv veröffentlichten Forsa-Umfrage zu den Europawahlen würden 34 Prozent CDU und CSU wählen. Die Union wäre damit einen Punkt stärker als die drei im Bund regierenden Ampelparteien zusammen.

Thursday Mar 14, 2024

Das Cannabisgesetz, ⁠CanG⁠, war eines der Großprojekte der Ampel. Fast drei Jahre hat die Umsetzung gedauert, jetzt ist die ⁠Legalisierung Realität⁠. Doch wie viel ist vom ambitionierten Projekt übrig geblieben? Das bespricht Moderatorin ⁠Dilan Gropengiesser⁠ in der 32. Folge von ⁠Was jetzt? – Die Woche⁠ mit ⁠Ingo Arzt⁠, stellvertretender Ressortleiter Gesundheit und Weedexperte von ZEIT ONLINE.  
"Bubatz legal", der ⁠Tweet⁠, den FDP-Chef Christian Lindner vor zwei Jahren abgesetzt hatte, steht wie kein anderer für die bedeutendste Wende der deutschen Drogenpolitik seit fast 100 Jahren. Ab dem 1. April endet in der Bundesrepublik Deutschland die Prohibition gegen Marihuana.  
Der Weg dahin war beschwerlich. Hürden im ⁠EU-Recht⁠, Unsicherheiten durch offene Grenzen im Schengenraum, sogar ⁠das Völkerrecht⁠ schien gegen eine Cannabislegalisierung zu sprechen. Aus einer vollständigen wurde eine teilweise Legalisierung. Und selbst nach dem ⁠Votum im Bundestag⁠ kann sich noch einiges ändern. Die ⁠CSU will sich nicht geschlagen geben⁠ und plädiert für strenge ⁠Kontrollen des Konsumverhaltens⁠ in der Bevölkerung. 
Joints im Store oder Süßigkeiten mit THC wird es vorerst nicht geben. Aber: Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich das künftig ändert. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) arbeitet an einem weiteren Gesetzesentwurf, der Geschäfte in Modellregionen vorsieht. 

Thursday Mar 07, 2024

Es ist ein Debakel für die Bundeswehr. Ob und wie der Taurus-Marschflugkörper in der Ukraine eingesetzt werden könnte, darüber haben hochrangige Offiziere der Luftwaffe beraten – über eine ungesicherte Verbindung. Russland hört mit und macht eine Propagandashow daraus. Dazu erzürnt der Kanzler seine Bündnispartner, in dem er ausplaudert, wie britische oder französische Soldaten in der Ukraine im Einsatz sind. Wie konnte das alles passieren? Welche Konsequenzen wird das nach sich ziehen? Und ist Deutschland ein Sicherheitsrisiko für seine Partner? Das bespricht Moderatorin Rita Lauter in der 31. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" mit Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent von ZEIT ONLINE.
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Redaktionsleitung und Moderation: Rita LauterAufnahmeleitung: Matthias Giordano Producing: Lucie LiuRedaktion: Lucie Liu, Jana Bringmann, Matthias GiordanoRegie: Marco Dänzer Mariana Dellien LinoAudiotechnik: Sebastian SpallekStimme: Poliana BaumgartenRessortleitung Video: Max BoenkeTechnisches Konzept: Sven WoltersVideodesign: Axel RudolphMusik: Konrad Peschmann, soundskin

Friday Mar 01, 2024

Schon eine Wirtschaftskrise oder nur eine Schwächephase? Wenig Fachkräfte, viel Bürokratie und hohe Steuern – der deutschen Wirtschaft geht es schlecht. Wie die Konjunktur wieder in Schwung kommt, in "Was jetzt? – Die Woche".
Fachkräftemangel, hohe Steuern und Energiepreise, hohe Inflation und kaum Investitionen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht die Wirtschaft in einem "schweren Fahrwasser", Finanzminister Christian Lindner erklärt Deutschland sogar für "nicht mehr wettbewerbsfähig". Ist die Lage wirklich so schlimm?
Und was muss getan werden, um die Konjunktur wieder anzukurbeln? Das bespricht Moderatorin Constanze Kainz in der 30. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" mit Jurik Iser, Wirtschaftsredakteur für ZEIT ONLINE.
Zur Ausgangslage: Die Corona-Krise, die weltweiten Lieferkettenstörungen, Russlands Überfall auf die Ukraine und die hohe Inflation haben der deutschen Wirtschaft stark zugesetzt. Im vergangenen Jahr ist sie gar um 0,3 Prozent geschrumpft, in diesem Jahr rechnet die Regierung lediglich mit 0,2 Prozent Wachstum. Nach Vorhersagen des Internationalen Währungsfonds wird das Wirtschaftswachstum in keiner anderen großen Industrienation in diesem Jahr so niedrig ausfallen wie in Deutschland. Dabei macht sich der Fachkräftemangel immer stärker bemerkbar.
Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat die Zahl der offenen Stellen Ende 2022 ein historisches Hoch erreicht: Fast zwei Millionen Arbeitsplätze waren unbesetzt. Mittlerweile ist diese Zahl auf 1,8 Millionen offene Stellen wieder leicht gesunken, dennoch wird der Fachkräftemangel in immer mehr Branchen zum Problem. Immerhin: Die Inflation ist gesunken. Das Ziel der Europäischen Zentralbank von etwa zwei Prozent ist somit in Reichweite. Auch die Energiepreise, die nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine besonders stark gestiegen waren, sind wieder gesunken – allerdings ist das Niveau noch immer hoch. Darunter leidet vor allem die energieintensive Industrie.
Angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage will die Ampelkoalition die Unternehmen entlasten. Im Vergleich zu Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich und dem EU-Durchschnitt ist die steuerliche Belastung für Unternehmen in Deutschland am höchsten. Laut einer Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim (ZEW) lag sie im Jahr 2022 bei 28,8 Prozent und damit zehn Prozentpunkte über dem EU-Durchschnitt. Es mangelt zudem an Investitionen. Einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge floss in den vergangenen Jahren mehr Kapital aus Deutschland ab, als hineinkam. Demnach haben sich die Investitionsbedingungen in Deutschland vor allem aufgrund der hohen Energiepreise und des zunehmenden Fachkräftemangels zuletzt noch einmal verschlechtert. 
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Thursday Feb 22, 2024

Seit zwei Jahren tobt in Europa ein furchtbarer Krieg – und es ist kein Ende in Sicht. Im Gegenteil: Russland hat seine Industrie auf Krieg umgestellt und gewinnt allmählich die Oberhand in der Ukraine. Europa muss mehr liefern und sich zeitgleich für das Schlimmste wappnen. Ausgerechnet jetzt schwächelt die Nato – bei einer erneuten Trump-Präsidentschaft droht das transatlantische Verteidigungsbündnis gar zu kollabieren. Ob mit oder ohne die USA, Europa muss sich verteidigen können. Doch wie gelingt das? Kann die europäische Rüstungsindustrie liefern, was die Politik verspricht? Oder ist eine europäische Atombombe die Lösung? Das bespricht Moderatorin Dilan Gropengiesser in der 29. Folge von "Was jetzt? – Die Woche" mit Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent und Leiter des Moskauer Büros der ZEIT.  
 
Mehr und mehr verzweifelt verteidigten ukrainische Soldaten seit Monaten die Stadt Awdijiwka in der Ostukraine gegen vorstoßende russische Einheiten. Doch nun ist die Stadt in russischer Hand. Den Ukrainern fehlt es an Geschossen, Raketen und schweren Waffen, um die Angreifer aufzuhalten. Aus dem Westen erreicht die Ukraine schlicht zu wenig Nachschub, die Kapazitäten der europäischen Rüstungsindustrien sind ausgereizt. Die neuen Daten des Ukraine Support Trackers des Instituts für Weltwirtschaft aus Kiel zeigen: Bis zum 15. Januar 2024 haben die EU-Mitgliedstaaten insgesamt 144 Milliarden Euro an Hilfe zugesagt, tatsächlich geflossen sind bislang allerdings nur 77 Milliarden Euro.  
Dazukommt, dass die USA, bisher wichtigster Unterstützer der Ukraine, innenpolitisch gelähmt sind. Seit Monaten blockieren die Republikaner im Kongress die Freigabe von finanziellen Mitteln für die Ukraine. Unter Präsident Joe Biden hat das Land seit Februar 2022 rund 43 Milliarden Euro an Militärhilfe bereitgestellt. Einen dauerhaften Ausfall der USA als Unterstützer der Ukraine könnte Europa aktuell nicht auffangen. 
Zeitgleich müssen sich die EU-Staaten um ihre eigene Sicherheit kümmern – und militärisch aufrüsten. Doch die vor zwei Jahren von Bundeskanzler Scholz ausgerufene Zeitenwende steckt fest und das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen für die Aufrüstung ist bald aufgebraucht. Verteidigungsminister Boris Pistorius mahnte deshalb bereits, Deutschland müsse wieder kriegstüchtig werden. Laut einer Analyse des Ifo-Instituts sind weder Deutschland noch die anderen europäischen Staaten derzeit ausreichend verteidigungsfähig. Immerhin können Frankreich und Großbritannien auf ein nukleares Waffenarsenal setzen. Kommt es nun zu einer zweiten Amtszeit Donald Trumps im Oval Office, könnte Europa plötzlich ohne die USA dastehen. Spätestens dann müssen Deutschland und die EU sich verteidigen können. 
In Russland selbst sind am Wochenende mehr als 400 Personen festgenommen worden, die um Alexej Nawalny trauern wollten. Der Oppositionelle und einstige Hoffnungsträger Russlands starb nach russischen Angaben am 16. Februar im Straflager Polarwolf in Charp. Nawalny hatte zahlreiche Demonstrationen und kremlkritische Recherchen organisiert – und wurde so zu Putins Staatsfeind Nummer eins. 2020 überlebte er nur knapp einen Giftanschlag mit dem Nervenkampfstoff Nowitschok. Bei seiner Rückkehr nach Russland wurde er festgenommen und saß seitdem in Haft. Unklar ist nun, wie sich der Tod Nawalnys auf die Opposition in Russland auswirken wird. 
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